Der Westen Kubas dazu gehört allen voran die faszinierende Stadt Havanna, der kilometerlange, weisse Sandstrand von Varadero, das bekannte Tabakanbaugebiet von Pinar del Rio/Viñales mit seinen charakteristischen Orgelbergen und das pittoreske Kolonialstädtchen Trinidad.
Westkuba
Cayo Levisa
Kuba ist umgeben von Tausenden von kleinen Inselchen, Cayos genannt, und eines der schönsten liegt nur ca. 2½ Autostunden von Havanna entfernt. Cayo Levisa ist mit seinen 3 km2 ein fast unberührtes und ursprüngliches Naturparadies, mit unvergesslich türkisfarbenem, kristallklarem Meer, schneeweissem Sandstrand und guten Tauchmöglichkeiten. Zweimal am Tag, morgens und abends, fährt ein Boot vom Festland auf das ca. 25 Minuten entfernte Eiland.
Cayo Largo
Ein 30-minütiger Flug führt von Havanna oder Varadero auf ein paradiesisches, verträumtes Inselchen, das nur 25 km lang und ca. 3 km breit ist. Das Cayo besitzt praktisch nur eine Landepiste, einige wenige Hotels und Strand, Strand, Strand.... Fein wie Puderzucker und ca. 25 km lang. Dank seiner Unterwasserwelt zählt Cayo Largo zu den besten Tauchgebieten Kubas. Ein idealer Ort für gestresste Gäste, die Ruhe und Erholung suchen.
Pinar del Rio, Viñales
Die Provinz Pinar del Rio westlich von Havanna besticht durch ihre landschaftliche Schönheit. Charakteristisch für diese Gegend sind die imposanten Kalksteinhügel, die Orgelberge, die verstreut über den grünen Tälern von Viñales liegen. Hier in der Gegend von Vuelto Abajo wächst auch der beste Tabak der Welt, speziell die Monate Januar bis März gehören zur besten Reisezeit für Tabakinteressierte. Tropfsteinhöhlen, Wasserfälle, Thermalquellen und das Städtchen Pinar del Rio sind weitere interessante Anziehungspunkte dieser Gegend.
Isla de la Juventud
Die Isla de la Juventud (ebenfalls als Schatzinsel bekannt) zählt neben Maria la Gorda zu den schönsten Tauchrevieren Kubas. An bis zu 56 Tauchplätzen kann die vielfältige Unterwasserwelt mit riesigen Korallen- und Gorgonienformationen, vielen Unterwasserhöhlen, einer schwarzen Korallenwand und vielen tropischen Fischen erkundet werden. Die schönsten Tauchreviere befinden sich zwischen 15 und 18 Meter Tiefe, und die Sichtweite beträgt selten weniger als 30 bis 40 Meter. Die Insel ist mit einem ca. 30-minütigen Flug ab Havanna zu erreichen.
Playa del Este, Jibacoa
Playa del Este gilt als Hausstrand der Habaneros. Dort liegt auch der beliebte Badeferienort Santa Maria del Mar mit seinen vielen Bars und Restaurants, 25 km von Havanna entfernt. Das kleine Dorf Jibacoa, das vom Tourismus bisher fast unentdeckt blieb, liegt am schönen Arroyo-Bermejo-Strand, ca. 65 km von Havanna und ca. 80 km von Varadero. Für die Besucher steht ein internationales Hotel zur Verfügung, das von der reizvollen Umgebung mit grünen Hügelzügen und weissen Sandstränden geprägt ist. Ebenfalls ist es ein guter Tauchplatz.
Trinidad
Am Fusse des Escambray-Gebirges liegt Trinidad, das Schmuckstück Kubas, das von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die malerische, romantische Altstadt präsentiert sich wie ein Freilichtmuseum, seien es die über die Kopfsteinpflaster ratternden Kutschen, die pastellfarbenen Häuser mit ihren hohen schmiedeeisernen Fenstergittern oder die Domino spielenden Männer.
Cienfuegos
Cienfuegos, heute eine bekannte Industrie- und Hafenstadt, verdankt ihre grosszügig angelegten Avenuen und ihre vielen architektonischen Prachtbauten den reichen Zuckerbaronen und französischen Siedlern aus dem 17. Jh. Bekannt sind der Parque José Marti mit dem Teatro Tomas Terry, wo in den 20er Jahren Caruso aufgetreten ist, der Palacio del Gobierno sowie der Palacio del Valle.
Camagüey
Camagüey, die drittgrösste Stadt Kubas, eignet sich bestens für einen Zwischenhalt auf der Strecke TrinidadSantiago de Cuba. Die kolonial geprägte Altstadt ist durch ein Gassengewirr gekennzeichnet, das schon fast labyrinthisch anmutet. Schön anzusehen sind im kolonialen Stadtteil neben den vielen Kirchen auch die pastellfarbenen Häuser mit verzierten Fenstergittern.
Maria la Gorda
Am westlichsten Zipfel Kubas, ca. 5 Autostunden von Havanna entfernt, liegt eines der schönsten Tauchgebiete Kubas. Das noch unberührte, intakte Unterwasserparadies bietet 40 Tauchplätze mit vielfältigen, farbenprächtigen Korallen- und Gorgonienformationen, tropischen Fischen und einer artenreichen Unterwasserflora und -fauna. Die schönsten Tauchreviere befinden sich 1020 Bootsminuten vom Strand entfernt. Die Sichtweite beträgt 30 bis 60 m. Abgesehen vom Tauchen ist Maria la Gorda ein herrlicher Platz, um die unendliche Ruhe zu geniessen. Maria la Gorda ist keine Ansiedlung, sondern besteht nur aus einem einfachen Hotel und bietet Natur pur.
Soroa, Moka
80 km ausserhalb von Havanna, in der fruchtbaren Provinz Pinar del Rio, liegt das Biosphären-Reservat Sierra del Rosario. Die faszinierende Landschaft mit ihrem immergrünen tropischen Wald, durchzogen von Hügeln, Flüssen und Tälern und ihren unzähligen Höhlen bietet eine ideale Voraussetzung für eine äusserst reiche Flora und Fauna. Der Wasserfall von Soroa ist ebenso bekannt wie der grösste Orchideengarten Kubas mit seinen über 600 verschiedenen Orchideenarten. Ein idealer Ort um in idyllischer Natur einige erholsame, ruhige Ferientage zu verbringen.
Cayo Coco, Cayo Guillermo
Zu den Jardines del Rey den Gärten des Königs wie diese Inselkette auch genannt wird, gehören die beiden Inselchen Cayo Coco und Cayo Guillermo. Sie sind mit einer 17 km langen Dammstrasse mit dem Festland verbunden, es besteht aber auch ein internationaler Flughafen und ab Havanna gibt es tägliche Flugverbindungen. Die kilometerlangen Strände, umsäumt von türkisfarbenem Meer mit glasklarem Wasser, die unberührte Natur und das grosse vorgelagerte Korallenriff sind die schönsten Attribute dieser traumhaften Cayos.
Playa Giron, Zapata
Das im Südwesten gelegene Naturschutzgebiet Gran Parque Natural Montemar ist das grösste Feuchtgebiet Kubas und reich an Mangrovenwäldern, Sumpflandschaften und Höhlen, die einer vielfältigen Tierwelt mit unzähligen Vögeln und Säugetieren Lebensraum bieten. So kann man im Meer oder in den Höhlen fischen und tauchen, eine Krokodilsfarm besuchen oder Vögel beobachten.
Cayo Santa Maria
Ab Caibarién geht die Dammstrasse 50 km ins Meer hinaus und endet auf einem der unzähligen kleinen Inselchen, die in einem weiten Bogen im Meer verstreut liegen. Cayo Santa Maria ist ca. 6 Autostunden von Havanna entfernt. Der Flughafen Las Brujas wird regelmässig von Havanna aus bedient. Weisse, kilometerlange Sandstrände und kristallklares, türkisfarbenes Wasser laden zu Strandspaziergängen, Sonnenbaden, verschiedenen Wassersportarten oder zu süssem Nichtstun ein. Eine Oase der Ruhe, weit weg von jeglicher Zivilisation.
